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"Im Grunde geht es ja um Selbstverständlichkeiten"
Bei unserer Arbeit geht es in erster Linie um eine direkte
Hilfe für Gewissensgefangene, um die Forderung nach korrekten
Gerichtsverfahren und um die generelle Bekämpfung von Folter
und Todesstrafe. Wer sich unsere Jahresberichte oder den Rowohlt-Atlas
"Hunger und Waffen" durchsieht, dem wird die Notwendigkeit
eines aktiven Eintretens für die Menschenrechte hoffentlich
deutlicher bewußt werden, als durch die üblichen punktuellen
EinzeInachrichten. In drei Viertel der erfaßten Staaten gibt
es politische Gefangene, von jedem zweiten ist bekannt, daß
dort regelmäßig gefoltert wird und erst rund ein Zehntel aller
Staaten hat die Todesstrafe vollständig abgeschafft. Daher
ist es einfach einmal wichtig, daß es amnesty überhaupt gibt
und daß neben dem Einsatz für einzelne Gefangene immer auch
aufgezeigt wird, was in dem betreffenden Land alles passiert,
was dort an staatlicher Gewalt möglich ist, aber auch an Auflehnung,
Protest und Widerstand. Ich glaube, daß wir ziemlich oft ermutigend
wirken können und in gewissem Umfang auch vorbeugend. Amnesty
kann über seine Öffentlichkeitsarbeit, mit seinen Briefaktionen
und mit seinem internationalen Einfluß durchaus Druck ausüben.
Wir bemühen uns ständig, daß wir noch rechtzeitig kommen,
und gewisse Chancen dazu haben wir auch. 1981 hatte amnesty
immerhin 5.000 Menschen als gewaltlose politische Gefangene
adoptiert oder es wurden ihre Fälle untersucht, und über 1.000
von ihnen kamen in diesem Jahr frei. Ob das jedesmal ein "Erfolg"
von uns war, das wollen und können wir sehr oft nicht zweifelsfrei
feststellen. Den Großteil unserer Arbeit kann man einfach
nicht mit Fakten und Zahlen messen. Den kann man empfinden,
spüren, vermuten, man kann hoffen. Ich kann und will es nicht
als eine Art Verwaltungsarbeit sehen, wenn mir ein gefolterter
Mensch seine furchtbaren Erlebnisse schildert, wenn er versucht,
durch Worte das Trauma von Elektroschocks oder Vergewaltigungen
loszuwerden.
Normalerweise müssen wir um alles bitten. Aber ich will eigentlich
oft nur noch fordern, denn im Grunde geht es ja um Selbstverständlichkeiten:
Um die Wahrung der Menschenwürde und um die Einhaltung der
Menschenrechte, zu denen sich formell ja fast alle Staaten
bekennen, aber meistens eben nur formell. Welche Politiker
treten denn schon konsequent für die Menschenrechte ein? Wer
von ihnen zeigt schon offen Mitgefühl? Und an eines glaube
ich ganz entschieden, daß nämlich Entfernungen hier keine
Rolle spielen dürfen. Gewalt wird nicht weniger gewaltsam,
wenn sie weit weg von uns passiert. Aber das, was in unserer
unmittelbaren Nähe vor sich geht, das braucht natürlich dieselbe
Aufmerksamkeit. Wenn Österreich zum Beispiel an die brutale
Diktatur in Argentinien Panzer liefert, dann müssen wir rücksichtslos
aufzeigen, daß das unvertretbar ist und wir haben es auch
getan. Mit dem Arbeitsplatzargument, das ich ansonsten ernst
nehme, ließe sich alles mögliche auf letztlich fadenscheinige
Weise rechtfertigen. Die Steyr-Werke hätten längst ihr Produktionsprogramm
ändern müssen und es gehören endlich Leute eingesetzt, die
dazu fähig sind.Das Problem ist ja keineswegs neu.
Maximum an Selbstverwaltung - Minimum an Kosten
Es ist doch sehr signifikant, daß der Einsatz für Menschenrechte
vielfach von staats- und wirtschaftsfernen Organisationen
wahrgenommen werden muß auf der Basis eines freiwilligen,
meist unbezahlten Engagements. Für amnesty gesprochen glaube
ich sogar, daß wir gerade deshalb eine so ehrliche und konsequente
Institution geworden sind, der man einfach glauben soll (das
Wort muß würde mich hier stören), weil es bei uns nicht um
Geld geht, nicht um Karrierechancen, nicht um sorgsamst abgestimmte
Interessensvertretungen. Das Vermeiden einer politischen Einseitigkeit
unserer Arbeit ist für uns sehr wichtig, aber mathematisch
ausgewogen kann diese nie sein, und irgendwer wird immer etwas
auszusetzen haben, und das ist auch gut so.
Vielleicht sind wir wirklich zugleich auch Pioniere einer
motivierenden Arbeitsweise: basisdemokratischer Aufbau, weitgehend
autonome Arbeitsgruppen (in Wien etwa dreißig), ein Maximum
an Selbstverwaltung. Die Londoner Zentrale hat die Funktion
einer Drehscheibe für Informationen, für die Dokumentation,
für politische Kontakte, für die internationale Öffentlichkeitsarbeit.
In Wien arbeiten außer einer angestellten Sekretärin und fünf
bis sechs Zivildienern alle kostenlos. Damit entsteht auch
von vorneherein eine Gleichwertigkeit von Gruppen- und z.
B. Vorstandsmitgliedern. Wir haben sogar keinen Generalsekretär,
wie er sonst üblich ist, sondern einfach einen Sprecher der
Österreichischen Sektion (z. Z. Franz Schneider, von Beruf
AHS-Lehrer).
Das heißt, wir haben es also geschafft, unsere Arbeit ohne
Organisationsaufblähung, Vereinsmeierei und mit einem Minimum
an fixen Kosten zu leisten. Ich würde es als eher bedenklich
ansehen, wenn amnesty größer oder reicher wäre. Dann müßten
nämlich wahrscheinlich auch wir bürokratischer werden. Ein
internationales amnesty-Ministerium, eine Art Menschenrechtsministerium,
wo Leute angestellt sind, wo es Geldgeber gibt, das stelle
ich mir schrecklich vor. Gerade weil wir eine arme Organisation
sind (in Österreich sind pro Jahr etwa zwei bis drei Millionen
Schilling verfügbar), die auf eine freiwillige Mitarbeit angewiesen
ist, geht es eben primär um das persönliche Engagement des
Einzelnen und der Gruppen, das woanders so selten zu finden
ist und um ein Gefühl für den Mitmenschen, der irgendwo leidet,
der ungerecht behandelt wird. Als konventionelle Organisation
könnte amnesty nie so funktionieren wie jetzt. Menschenrechtsanliegen
lassen sich sehr schwer mit der Erhöhung einer Summe echter,
aktiver machen. Ein Denken nach dem Schema "hier Geld - dort
Aktivität" ist dabei kaum möglich. Bei uns steht eindeutig
das Engagement im Vordergrund. Welche etablierte Organisation
fördert es oder fragt überhaupt nach solchem Engagement? Daß
weltweit 320.000 Mitglieder (in 154 Ländern) freiwillig für
amnesty Arbeit leisten, könnte ja auch als Symptom für ein
breites Bedürfnis nach sinnvoller Arbeit, nach nicht oder
weniger entfremdetet "Eigenarbeit" im weiteren Sinn, gewertet
werden, das im normalen Arbeits- und Organisationsalltag nicht
abgedeckt wird.
"Es erfordert viel Geduld"
Natürlich läßt es sich nicht verheimlichen, daß es auch bei
amnesty Probleme mit Monotonie, Kleinarbeit und Ausdauer gibt.
Viele kommen mit der Vorstellung, jetzt werde ich aktives
Mitglied, schreibe ein paar Briefe, und eines Tages ist der
betreute Häftling frei oder steht sogar am Flughafen in Schwechat
und der Erfolg und die Anerkennung sind dann auch da. Tatsächlich
ist es aber überhaupt nicht so. Es dauert wirklich oft Jahre
und erfordert viel Geduld bis sich überhaupt ein Kontakt herstellen
läßt, und so schleicht sich auch viel Mutlosigkeit und Apathie
ein. Es gibt bei amnesty relativ wenig direkten Erfolg und
sehr viel Kleinarbeit, und darauf muß sich jeder auf seine
Weise einstellen können. Eine Gruppe, die einen Häftling adoptiert,
muß es sich daher sehr gründlich überlegen, ob sie tatsächlich
auf längere Sicht die Energie zu einer solchen individuellen
Betreuung aufbringt, damit sie bei niemandem falsche Hoffnungen
weckt.
Aber ich will auch noch auf etwas anderes kommen, auf Medien
und Meinungsfreiheit. Amnesty als Institution wird bei uns
im allgemeinen ja nicht unfreundlich behandelt, aber die Menschenrechte
und speziell deren Verletzungen haben in der Öffentlichkeit
noch immer einen sehr geringen Stellenwert. Gegen Gewalt und
gegen Haß auf alles Fremde, Andersdenkende oder gegen die
geheimen Sehnsüchte nach einer starken Hand wird oft nur sehr
lau aufgetreten, in den Medien, in den Schulen und sonst wo.
Wer von Zivilcourage spricht, der gilt offenbar für viele
als Ausländer. Und es müßte einem auch zu denken geben, daß
amnesty aufgrund eines Artikels im Observer, auf den dann
unter anderem auch Le Monde reagiert hat, entstanden ist,
und zwar sehr rasch in mehreren Ländern. Da spüre ich dann
immer noch die Abgeschlossenheit der "Weltstadt" Wien. Es
war ja auch die Gründungsgruppe in London sehr stark von Rechtsanwälten
geprägt, während wir in Österreich eher Schwierigkeiten mit
der Unterstützung durch Anwälte oder rechtsprechende Menschen
haben. Einige wenige setzen sich sehr ein, aber eben nur einige
wenige.
"Es gibt keine Abhängigkeiten"
Warum ich in der SPÖ arbeite und bei den Sozialistischen
Frauen? Weil ich versuche, das Parteiprogramm ernst zu nehmen.
Weil ich mehr Sozialismus, mehr Verständnis für Menschenrechte
und mehr internationale Solidarität mit Unterdrückten in die
Partei hineinbringen will. Ich bin also für einen endlich
praktizierten Sozialismus. Für mich ist Sozialismus keine
Utopie.
Aber ich möchte betonen, daß meine Arbeitskraft und mein
Einsatz jetzt in erster Linie amnesty gelten. Ich bin auch
länger bei amnesty als in der Partei. Natürlich könnte man
sagen, das ist irgendwie verkehrt, zuerst müssen doch immer
normale politische Aktivitäten kommen und die kann man dann
vielleicht erweitern, aber das ist ein zu enges Denken. Die
Menschenrechte, so wie sie 1948 im Rahmen der UNO formuliert
wurden, die bauen nicht nur auf sozialistischem Gedankengut
auf. Die Ansätze dazu kommen ja aus den verschiedensten Traditionen.
Und verletzt werden die Menschenrechte täglich, in allen Gesellschaften,
egal welche ideologische Bezeichnung ihnen aufgedrückt wird.
Bei amnesty fühle ich mich jedenfalls freier. Ich kann in
die Öffentlichkeit gehen, ohne Rücksichten auf die partikulären
Interessen irgendwelcher Obrigkeiten. Ich arbeite da mit wirklich
engagierten Menschen zusammen, die ihrerseits viele Selbstzweifel
haben, und wir üben alle ein demokratisches Verhalten, ohne
daß uns irgendetwas vorgeschrieben wird. Sehr vieles davon
könnte ich in der SPÖ nie. Für mich wäre der normale hierarchische
Weg einfach viel zu hemmend. Bei amnesty kann jeder auch ohne
"Position" aktiv sein und ohne kleinliche Kompetenzschwierigkeiten.
Niemand würgt den Einsatz für die Ziele der Organisation ab.
Es lohnt sich auch einmal zu überlegen, wie öffentliche
amnesty-Äußerungen oder Berichte zustandekommen: Wenn die
falsch oder schlampig recherchiert wären, würde das der Organisation
außerordentlich schaden und zwar weit mehr, als abweichende
Meinungen oder vielleicht sogar offensichtliche Lügen einer
Partei oder einer integrierten Organisation schaden können.
Bei amnesty gibt es kein Personalauswahlsystern und auch kein
Hochdienen und auch keine lockenden finanziellen oder imagemäßigen
Gewinne. Wer einer Delegation angehört, die dann einen Bericht
ausarbeitet, das ergibt sich einfach aus der bisherigen Zusammenarbeit.
Ich glaube, daß die Menschenkenntnis geschärft wird, wenn
sie im gemeinsamen und letztlich anonymen Bemühen um so sensible
soziale Themen wie Gefangenenhilfe, Folter, Todesstrafe wachsen
kann. Die Fesselung des Zwanges "Wess' Brot ich ess, dess'
Lied ich sing", die fällt weg. Es gibt keine Abhängigkeiten.
Engagement kann sich ziemlich frei entfalten. Und deswegen
bemüht sich wahrscheinlich auch jeder, der Organisation nicht
durch Unzuverlässigkeiten oder persönliche Ambitionen zu schaden.
Ein aufwendiger Disziplinierungsapparat erübrigt sich also,
und das Ergebnis ist sicher nicht schlechter, als wenn es
tausend Kontrollen gäbe.
Erfahrungen, Hoffnungen, Bedürfnisse
Manchmal denke ich, eine Organisation wie amnesty ist wirklich
einmal das Beispiel eines Neubeginns, sowohl von der Aufgabenstellung
wie auch von ihrer internen Arbeitsweise her. Seit über zwanzig
Jahren ist sie sehr nahe an dem dran, was jetzt "Selbstverwaltung"
genannt wird. Sie hat von vorneherein auf der Basis von weitgehend
autonomen Kleingruppen gearbeitet. Sie hat sich auf das Schicksal
von Einzelmenschen und auf die allgemeine Durchsetzung der
Menschenrechte konzentriert und fast zwangsläufig ist sie
sofort auf die internationale Ebene gegangen. Da sehe ich
durchaus Zusammenhänge mit der Friedensbewegung, der Frauenbewegung,
den Bürgerinitiativen. Das muß alles gar nicht so organisiert
sein, wie es amnesty dann doch gebraucht hat. Die vielen Inseln
sind eine Hoffnung, wenn sie nicht nur dazu dienen, nach "innen"
auszusteigen, wieder einmal nur Kirchturmpolitik zu machen.
Es ist nämlich auf eine tragische Weise doch wichtig, daß
man mit der Not anderer direkt konfrontiert wird, daß einem
etwa manchmal jemand gegenübersitzt, der mitzuteilen versucht,
welche unvorstellbaren Schmerzen ihm andere zugefügt haben,
wie er sich überhaupt nicht mehr als Mensch gefühlt hat, als
denkender Mensch, wie alles aus einem mit Gewalt herausgeblasen
wird. Und dann ziehst du natürlich Vergleiche zu Menschen
bei uns, zu Menschen, die sehr viele Möglichkeiten hätten,
bei denen aber auf ganz andere, nicht direkt schmerzhafte
Weise, auch alles hinausgeblasen wurde und letztlich nichts
mehr da ist. Im konkreten Einzelschicksal spiegeln sich die
Zustände oft deutlicher, als wenn ich mich einer Masse gegenübersehe.
Vom Miguel Sanchez in Guatemala weiß ich, daß er nicht lesen
und schreiben kann, daß er an einer Demonstration teilgenommen
hat, weil ihm das Brot einfach zu teuer geworden ist, weil
er einfach nichts mehr zum Fressen gehabt hat, für sich und
seine Familie, und daß er dann als gemeingefährlicher Agitator
gefoltert wurde. Da steht mir ein Mitmensch gegenüber und
ich sage offen, mit ihm kann ich mich stärker identifizieren,
als mit 50.000 Boots-FIüchtlingen aus Vietnam, von denen ich
noch über niemanden etwas weiß. Für ihn kann ich vielleicht
mit meiner eigenen Arbeit und ohne große Geldmittel etwas
machen und das kann ich im anderen Fall nicht so ohne weiteres.
Bei amnesty wurden von Beginn an Einzelmenschen angesprochen:
Die aktiven Mitglieder, die Gefangenen, die verantwortlichen
Politiker. Über eine solche Personifizierung läßt sich einiges
erreichen, vermutlich oft mehr als dies anonyme Institutionen
untereinander können. Die können ja auch nie so frei miteinander
verkehren, wie es einer amnesty-Gruppe durch ihre Unabhängigkeit
möglich ist.
Zum Beispiel betreut meine Gruppe gerade einen Häftling,
der in der DDR wegen "antisozialistischer Agitation" zu einer
langjährigen Gefängnisstrafe verurteilt wurde. Wir sind dabei,
an etwa dreißig politische Autoritäten Briefe zu schreiben
(u. a. an Erich Honecker, den Vorsitzenden des Staatsrates,
an Willi Stoph, den Vorsitzenden des Ministerrates, an Friedrich
Dickel, den Minister des Inneren und Generaloberst der Volkspolizei,
an den Justizminister Hans-Joachim Heusinger, an den Generalstaatsanwalt
Dr.Josef Streit). Darin stellen wir die Sachlage dar und rufen
ihnen das Grundrecht auf Meinungsfreiheit jedes Menschen in
Erinnerung. Wir werden auch deswegen noch in die Öffentlichkeit
gehen und versuchen, auf verschiedenen anderen Wegen diesem
Häftling zum Recht zu verhelfen.
Sicher läßt sich - wenn ich nach meinen eigenen Motiven
gefragt werde - eine solche Arbeit im weiteren Sinn am ehesten
mit Egoismus erklären: Die eigenen Möglichkeiten nutzen, sichtbare
Ziele haben, sinnvolle Aufgaben erfüllen. Wenn ich manchmal
glaube, einen kleinen Mosaikstein zur Verwirklichung einer
Selbstverständlichkeit beigetragen zu haben, dann geht es
natürlich auch mir vorübergehend gut. Wahrscheinlich ist dieser
Einsatz für die Menschenrechte sogar meine primäre Möglichkeit
zu überleben, er schafft eine Basis für zwischenmenschliche
Beziehungen, für eine Erweiterung meiner Sensibilität, meiner
Kritikfähigkeit. Er vermittelt auch mir Hoffnungen, er richtet
sich auch gegen meine eigenen Ängste. Ob ich es sogar als
eine Notwendigkeit ansehe, eigene Bedürfnisse über die Auseinandersetzung
mit der besonderen Notlage anderer besser zu erkennen? Das
ist schon auch ein wichtiger Punkt, das Mitgefühl, das eigene
und das fremde Leiden. Aber mein wichtigstes Bedürfnis betrifft
sicher die Beziehungen zu Menschen und das Wort Solidarität,
in der Bedeutung, die es in meiner Vorstellungswelt hat, das
erzeugt in mir Wärme und Vertrauen. Und das sind wieder sehr
wichtige Bedürfnisse des Menschen, und daher auch wieder meine
Bedürfnisse.
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